Donnerstag, 30. Juli 2009

Erregende Spiele

"Zieh deinen Slip aus," sagt er, als wir bei ihm in der Wohnung angekommen sind. Sein Tempo überrascht mich zwar etwas, aber ich bin den ganzen Abend schon geil und wenn ich mich nicht ganz täusche, geht es ihm nicht anders.

Nur dass ich gar keinen Slip unter meinem engen Rock trage ...

Er deutet auf einen Polsterstuhl und beim Niedersetzen lasse ich meinen Rock so hoch gleiten, dass kein Zweifel daran mehr offen bleibt.

Ich sehe, dass sein Atem rascher wird. "Mach die Beine breit!" befiehlt er mir. Willig öffne ich meine Schenkel, lege die gespreizten Beine hoch auf die Armlehnen des Lehnstuhls und lasse ihn ausgiebig meine feuchte Muschi betrachten.

"Los,mach dir's!" sagt er und genüsslich beginne ich meine Muschi zu streicheln, aber ich lasse mir damit Zeit, denn ich bin noch nicht müde und will, dass das Vergnügen möglichst lang andauert. Während ich meine stark angeschwollene Perle immer rascher reibe und das Blut immer stärker in mir zu pulsieren beginnt, bemerke ich, dass er den Zipverschluss seiner Jeans ebenfalls geöffnet hat und kann nun auch einen Blick auf seinen geschwollenen, steifen und wirklich prächtigen Schwanz werfen.

"Mach dir die Finger nass," sagt er. Gierig lecke ich meine Finger ab, kann aber nicht an mich halten und fahre fort, mich zu streicheln während er in raschen Bewegungen seinen Schwanz auf und ab reibt.

Der Abnblick macht mich so geil, dass ich mich mit einer Hand immer schneller und wilder wichse und mit der anderen meine Brüste massiere. Ich spüre, dass ich in wenigen Momenten kommen werde und bitte ihn, mich endlich zu ficken, als er auf mich zukommt, mir den Schwanz in den Mund steckt und sofort kommt.

Gierig lecke ich seinen Saft und komme ebenfalls, als er mir zwei Finger in die weit geöffnete Muschi steckt und mit dem Daumen fest meine Perle wichst.

Dienstag, 21. Juli 2009

Am Fenster

Der Abend bricht herein und es ist schwül im Zimmer. Barfüßig und nur mit einem leichten Hemdchen bekleidet gehe ich zum Fenster, öffne die Flügel und blicke hinaus aufs Meer, wo langsam und glutrot die Sonne untergeht. Von irgendwo höre ich eine seltsam fremde Musik, die werbende Stimme eines Mannes und die einer Frau, die sich dem Werben nach anfänglichem Widerstand nach und nach zögernd ergibt.

Während ich noch den Stimmen lausche, spüre ich dass ich nicht mehr allein im Zimmer bin. Jemand hat den Raum betreten und hat sich lautlos hinter mich gestellt. Eine Hand gleitet sanft und wie unabsichtlich meinen Rücken zwischen den Schulterblättern abwärts, umfasst meine Pobacken und verweilt kurz auf meiner Rosette, die sie langsam umkreist, bevor sie in meiner bereits ganz feuchten Spalte weiterwandert.

Erregt spreize ich meine Beine etwas weiter. Doch der Unbekannte gibt mir nicht sofort, was ich mir von ihm wünsche. Er will mich noch ein Weilchen warten lassen, schiebt mit der anderen Hand mein kurzes Hemdchen über Po und Brüste, umkreist meine Warzen, die sich ihm hart entgegendrängen, kneift mich so stark, dass ich fast schreie, öffnet meine Schenkel weiter und umkreist meine Perle, reibt und knetet sie während ich ihn anflehe, mich zu nehmen, ihm meinen Po mit weit gespreizten Beinen entgegenstrecke um endlich seinen Schwanz in mir zu spüren und mich schließlich nass und weit offen von ihm nehmen lasse.

Freitag, 26. Juni 2009

Gewitternacht

Die Nacht ist längst hereingebrochen und trotzdem ist es noch unerträglich heiß. Obwohl ich gerade aus der Dusche komme und völlig nackt da liege, spüre ich bereits wieder Schweißperlen auf meiner Haut. Ich öffne das Fenster, doch draußen regt sich kein Lufthauch. Ein Mondstrahl fällt auf die leere Seite des Bettes neben mir und macht mir meine Sehnsucht noch stärker bewusst.

Schon zu lange sind wir getrennt.Mein Körper sehnt sich fast schmerzhaft nach seiner Umarmung, meine Brüste spannen, die Warzen strecken sich sehnsüchtig Küssen entgegen, die heute Nacht ausbleiben werden.

Sanft streichle ich das seidige Fell zwischen meinen Schenkeln, fühle die Nässe, das Begehren, dass ich auch wenn ich es hunderte Male versuche, nicht löschen kann, denn meine Scheide weint, schreit danach, von seinem harten pulsierenden Glied ausgefüllt zu werden und unter seinen festen Stößen zu vergehen.

Mittlerweile ist es stockfinster in meinem Zimmer, ich höre ein leises Donnern weit hinten über dem Meer, eine Wolke hat sich vor den Mond geschoben, die Wellen des Meeres brechen sich in ewig gleichem Rhythmus am Strand, das Rauschen der Baumwipfel draußen am Ufer wird langsam stärker.
Haben sich die Vorhänge im Wind bewegt? Ich ahne es eher, als ich es in der Dunkelheit sehen kann.

Eine Hand streicht liebkosend über meine Brüste, teilt meine Schenkel, schiebt meine Finger beiseite, spürt meine Lust ... Mit seinem starken Glied dringt der Mann in mich ein und bringt mich rasch zur Ekstase. Ich kralle meine Nägel in seinen Rücken und bitte ihn, mich noch fester zu nehmen, schreie ihn an, es mir zu besorgen und stöhne laut auf, als ich unter seinen festen Stößen komme. Gierig sauge ich seine harte Rute in mir auf, umklammere sie fest mit meiner Scheide um diesen Moment nie enden zu lassen, bis auch er keuchend in mir kommt.

Ein lauter Donnerschlag reißt mich aus dem Schlaf. Der weiße Vorhang weht im Sturm. Ein Mondstrahl fällt auf das leere Bett neben mir ... Habe ich alles nur geträumt? Noch brennen seine heißen Küsse auf meiner Haut, noch spüre ich die kräftigen Hände auf meinen Brüsten, die festen Stöße in meinem Schoß. Im Mondlicht erkenne ich ein Boot, das vom Steg vor meinem Haus ablegt.