"Zieh deinen Slip aus," sagt er, als wir bei ihm in der Wohnung angekommen sind. Sein Tempo überrascht mich zwar etwas, aber ich bin den ganzen Abend schon geil und wenn ich mich nicht ganz täusche, geht es ihm nicht anders.Nur dass ich gar keinen Slip unter meinem engen Rock trage ...
Er deutet auf einen Polsterstuhl und beim Niedersetzen lasse ich meinen Rock so hoch gleiten, dass kein Zweifel daran mehr offen bleibt.
Ich sehe, dass sein Atem rascher wird. "Mach die Beine breit!" befiehlt er mir. Willig öffne ich meine Schenkel, lege die gespreizten Beine hoch auf die Armlehnen des Lehnstuhls und lasse ihn ausgiebig meine feuchte Muschi betrachten.
"Los,mach dir's!" sagt er und genüsslich beginne ich meine Muschi zu streicheln, aber ich lasse mir damit Zeit, denn ich bin noch nicht müde und will, dass das Vergnügen möglichst lang andauert. Während ich meine stark angeschwollene Perle immer rascher reibe und das Blut immer stärker in mir zu pulsieren beginnt, bemerke ich, dass er den Zipverschluss seiner Jeans ebenfalls geöffnet hat und kann nun auch einen Blick auf seinen geschwollenen, steifen und wirklich prächtigen Schwanz werfen.
"Mach dir die Finger nass," sagt er. Gierig lecke ich meine Finger ab, kann aber nicht an mich halten und fahre fort, mich zu streicheln während er in raschen Bewegungen seinen Schwanz auf und ab reibt.
Der Abnblick macht mich so geil, dass ich mich mit einer Hand immer schneller und wilder wichse und mit der anderen meine Brüste massiere. Ich spüre, dass ich in wenigen Momenten kommen werde und bitte ihn, mich endlich zu ficken, als er auf mich zukommt, mir den Schwanz in den Mund steckt und sofort kommt.
Gierig lecke ich seinen Saft und komme ebenfalls, als er mir zwei Finger in die weit geöffnete Muschi steckt und mit dem Daumen fest meine Perle wichst.


